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Was ist die DIN V 18054?

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Woraus besteht Glas?

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LEXIKON

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g-Wert
Der Gesamtenergiedurchlassgrad von Fensterverglasungen wird als g-Wert bezeichnet und besitzt für Sonnenstrahlung einen Wellenlängenbereich von 300 nm bis 2.500 nm. Für die Berechnung von klimatischen Bedingungen ist dieser Wert von hoher Bedeutung und wird üblicherweise in Prozent ausgedrückt. Der g-Wert bildet sich aus dem Wert für die direkte Sonnenenergietransmission sowie dem der sekundären Wärmeabgabe nach innen aufgrund langwelliger Strahlung und Konvektion.
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Gasfüllung Moderne Funktionsisoliergläser werden zur Verbesserung der Funktionen im Wärme- und Schallschutzbereich mit unterschiedlichen Gasfüllungen versehen. Die dabei verwendete Substanz besteht aus Krypton oder Argon bzw. einem Gemisch aus diesen beiden. Schallwerte dieser modernen Isoliergläser erreichen daher Ug-Werte von bis zu 0,5 W/m²K und Schalldämmwerte von bis zu Rw=56 dB.
Zusätzlich findet SF6 bei Schallschutzverglasungen Anwendung. Durch die technische Weiterentwicklung von Glas ist es uns jedoch möglich, bei unseren Produkten auf dieses, zu den Treibhausgasen gehörenden, Gasgemisch zu verzichten.
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Gesamtenergiedurchlässigkeit (DIN EN 410) Die Gesamtenergiedurchlässigkeit g bezieht sich auf den Wellenlängenbereich von 300 nm bis 2500 nm. Sie ist die Summe aus der direkt hindurch gelassenen Strahlung und der sekundären Wärmeabgabe (Abstrahlung und Konvektion) nach innen.
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Glasbock In einem speziell angefertigten Stahlgestell, dem sogenannten Glasbock, wird das Fenster mit einem Gurt befestigt und kann anschließend problemlos zu unseren Kunden transportiert werden.

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Glasbruch Glas gehört zur Klasse der spröden Körper und gilt als unterkühlte Flüssigkeit. Bei Überschreitung der Elastizitätsgrenze wird eine überhöhte Zugspannung aufgebaut. Beim Glas findet keine nennenswerte plastische Verformung (wie bei Metallen) statt sondern es führt sofort zum Bruch. 
Die Druckspannung ist bei Glas weitaus höher im Vergleich zur Zugfestigkeit, die lediglich rund 1/10 der Druckfestigkeit ausmacht. Thermische sowie mechanische Kräfte verursachen im Glas Spannungen, die zum Glasbruch führen. Heutige Fertigungsqualitäten stellen jedoch sicher, dass ein Glasbruch nur durch Fremdeinflüsse ausgelöst wird und das somit kein Reklamationsgrund mehr ist. Punktuelle mechanische Belastungen, wie sie z.B. bei verschraubten Abdeckleisten entstehen, führen zu lokalen Spannungsspitzen und können das Glasbruchrisiko erhöhen.
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Glasleiste Die Glasleiste ist Bestandteil des Fensterflügels und stellt das Halteteil für die Glasscheibe dar. Im Fall eines Glasschadens kann sie einfach entfernt werden, um das Glas zu ersetzen.
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