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Was bedeutet K-Wert?

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Durch ISOGON Fenster Energiekosten einsparen

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LEXIKON

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dB
Das Dezibel (dB) wird zur Bestimmung eines Schallpegels eingesetzt und ist eine Maßeinheit für den Schalldruck bzw. Lautstärke (Abkürzung: dB). Der Schalldruck wird mittels eines Messgerätes bestimmt und auf einer Skala als Schallpegel dargestellt und dort gemessen, wo durch z. B Maschinen verursachter Lärm auf den Menschen einwirkt.

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Dekor Folien Bei Fenstern aus Kunststoff wird die Oberfläche mit Dekor Folien überzogen. Diese sind mittlerweile in verschiedenen Farbkombinationen und Strukturen, wie Holzimitaten, erhältlich.

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Denkmalschutz Dient der Bewahrung ursprünglicher Bauideen und zum Erhalt historischer Baustoffe. Außerdem regelt der Denkmalschutz  die moderne Nutzung und Umgestaltung historischer Gebäude.
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Dichtungen Sind für die Abdichtung des Fensters und für den Bruchausgleich verantwortlich und bestehen aus Gummi. Meist stehen drei Dichtungen für die Fugendichtigkeit eines Fensters: eine zwischen Glas und Flügel, eine zwischen Flügel und Rahmen und eine zwischen Rahmen und Wand.

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Dickschichtlasur Für den Außenbereich finden Dickschichtlasuren, worunter man ein schichtbildendes, lasierendes Material versteht, hauptsächlich auf Bauteilen ihre Anwendung.

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DIN Bedeutung: Deutsches Institut für Normung mit Sitz in Berlin.
Der eingetragene Verein bringt Hersteller, Verbraucher, Handwerk, Handel, Dienstleistungsunternehmen, Wissenschaftler, technische Überwachungsorganisationen sowie offizielle Behörden an einen Tisch, um den Stand der Technik zu ermitteln und in Normen festzuhalten. Es ist eine Vielzahl an DIN-Normen für Fenster vorhanden.

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DIN 10077 Norm für Fenster Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen - Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten
Teil 1: Numerisches Verfahren, Entwurfsfassung

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DIN 1055-4 Lastannahmen für Bauten Ausgabe 1986-08:
Lastannahmen für Bauten, Verkehrslasten, Windlasten bei nicht schwingungsanfälligen Bauwerken

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DIN 18055 Norm für Fenster Norm für Fenster, Fugendurchlässigkeit, Schlagregendichtheit und mechanische Beanspruchung; Anforderungen und Prüfung

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DIN 18201 Norm für Toleranzen im Bauwesen Norm für Toleranzen im Bauwesen - Begriffe, Grundsätze, Anwendung, Prüfung

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DIN 18202 Norm für Toleranzen im Hochbau Wärmebrücken im Hochbau - Wärmeströme und Oberflächentemperaturen:
Allgemeine Berechnungsverfahren;

Rechnerischer Nachweis mit Hilfe des Temperaturfaktors fRsi

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DIN 1946-6 Lüftung von Wohnungen Ausgabe 1998-10:
Raumlufttechnik-Teil 6: Lüftung von Wohnungen; Anforderungen, Ausführung, Abnahme (VDI-Lüftungsregeln)

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DIN 4108 (Beiblatt 2) Wärmebrücken Ausgabe 1998-08:
Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden - Wärmebrücken - Planungs- und Ausführungsbeispiele

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DIN 4108 Wärmeschutz Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden - Wärmebrücken - Planungs- und Ausführungsbeispiele DIN 4108-2/A1 2001-03 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden
Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz DIN 4108-3 2001-07 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden
Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz; Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise für Planung und Ausführung

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DIN 4108-2 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Ausgabe 2001-03:
Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden
Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz

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DIN 4108-3 Berechnungsverfahren Ausgabe 2001-07:
Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden
Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz; Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise für Planung und Ausführung

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DIN 4108-7 Luftdichtheit von Gebäuden Ausgabe 2001-08:
Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden
Teil 7: Luftdichtheit von Gebäuden, Anforderungen, Planungs- und Ausführungsempfehlungen sowie -beispiele

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DIN 4109 Norm für Schallschutz Norm für Schallschutz im Hochbau, Anforderungen und Nachweise

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DIN 673 U-Wert bei Fenstern Glas im Bauwesen
Bestimmung des Wärmedurchgangskoeffizienten

(U-Wert) - Berechnungsverfahren (enthält Änderung A1:2000);

Deutsche Fassung EN 673:1997 + A1:2000

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DIN EN 1026 Fenster und Türen Ausgabe 2000-09:
Fenster und Türen - Luftdurchlässigkeit - Prüfverfahren;
Deutsche Fassung EN 1026: 2000

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DIN EN 1027 Fenster und Türen - Schlagregendichtheit Ausgabe 1999-05:
Fenster und Türen - Schlagregendichtheit - Prüfverfahren Deutsche Fassung EN 1027:1999

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DIN EN 12207 Luftdurchlässigkeit Ausgabe 2000-06:
Fenster und Türen - Luftdurchlässigkeit - Klassifizierung; Deutsche Fassung EN 12207: 1999

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DIN EN 12208 Fenster und Türen Klassifizierung Ausgabe 2000-06:
Fenster und Türen - Schlagregendichtheit - Klassifizierung; Deutsche Fassung EN 12208: 1999

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DIN EN 13141-1 Leistungsprüfungen von Bauteilen Ausgabe 1998-05:
Leistungsprüfungen von Bauteilen/Produkten für die Lüftung von Wohnungen

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DIN EN 13829 Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden Ausgabe 2001-02:
Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden - Bestimmung der Luftdurchlässigkeit von Gebäuden - Differenzdruckverfahren (ISO 9972: 1996, modifiziert);
Deutsche Fassung EN 13829: 2000

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DIN EN 20140 Messung der Schalldämmung Ausgabe 1993-05:
Akustik; Messung der Schalldämmung in Gebäuden und von Bauteilen

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DIN EN ISO 6946 Wärmedurchlasswiderstand Bauteile - Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient

- Berechnungsverfahren (ISO 6946:1996); Deutsche Fassung EN ISO 6946:1996

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Doppelfenster Doppelfenster werden durch zwei separate Fenster geschlossen und kamen immer dort zum Einbau, wo ein einfaches Fenster den Ansprüchen an die Dämmung bzw. dem Schallschutz nicht gerecht werden konnte. Das Kastendoppelfenster ist so konzipiert, dass zwei separate Rahmen, in Verbindung mit den Glasflächen zusammengefasst, einen Kasten bilden.

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Dreieckiges Fenster Das dreieckige Fenster lässt sich meist per Dreh- bzw. Kippmechanismus öffnen. Entsprechend den baulichen Gegebenheiten ist es ebenfalls möglich, das Fenster in einer Dreh-Kipp-Variante zu fertigen. Der Winkel sollte jedoch nicht kleiner als 30° betragen. Dreieckige Fenster finden meist im Dachbereich Anwendung z. B. für komplett verglaste Dachgauben bzw. Dachgiebel.
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Druckfestigkeit Glas besitzt eine Druckfestigkeit von 1000 N/mm2 = 1000 MPa, d.h. für einen Glaswürfel mit einer Seitenlänge von 10 mm wäre ein Gewicht von ca. 10 Tonnen notwendig, bevor es zum Bruch kommt.

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Durchbruchhemmende Verglasung/B-Verglasung Teil 3 der DIN-Norm 52290 teilt Fensterverglasungen in drei Widerstandsklassen gegen Durchbruch ein. B1 bis B3 mit steigendem Sicherheitsgrad. Geprüft wird mit einer Axtmaschine (mit einer 2 kg schweren Axt), die für die Ermittlung der Schlagzahl dient, die benötigt wird, um eine  400 mm x 400 mm große Durchbruchöffnung in die Probeverglasung (110 cm x 90 cm) zu schlagen.

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Durchschusshemmende Verglasungen/C-Verglasung Bei der Prüfung wird das Probeglas dreimal beschossen. Hierzu wird ein fixierter Abstand zueinander eingehalten. Die Widerstandsklassen werden von C1 bis C5 gekennzeichnet und zusätzlich zwischen „splitterfrei“ (SF) und „Splitterabgang“ (SA) unterschieden.
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Durchwurfhemmende Verglasung/A-Verglasung Die Durchwurfhemmende Verbund-Verglasung gilt als Sonderform und ist als A-Klasse eingeordnet. Anhand einer 4110 g schweren Metallkugel, die aus unterschiedlicher Fallhöhe auf das Prüfglas aufkommt, wird der Widerstand geprüft.
A 1 (Fallhöhe 3,5 m) = niedrige Durchwurfhemmung, A 2 (Fallhöhe 6,5 m) = mittlere Durchwurfhemmung sowie A 3 (Fallhöhe 9,5 m) = hohe Durchwurfhemmung.
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