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Ecklager
Als Ecklager bezeichnet man den unteren Drehpunkt als Auflager eines Fensterflügels und ist damit ein besonders wichtiges Beschlagteil, denn das Ecklager trägt das Gesamtgewicht des Flügels. 

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Edelstahlabstandhalter Im Gegensatz zu Aluminium oder Stahl besitzt Edelstahl eine extrem geringe Wärmeleitfähigkeit. In Kombination mit einer kleinen Wandstärke wird so die Wärmeleitung verringert.
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Eigenfarbe von Glas Materialien, die bei Glaserzeugnissen eingesetzt werden, verfügen über eine rohstoffbedingte Eigenfärbung, die bei erhöhter Dicke zunimmt. Daher wird aus praktischen Gründen beschichtetes Glas verwendet, wobei selbst die Beschichtung eine Eigenfärbung aufweisen kann.
In der Durchsicht und/oder Aufsicht wird diese Eigenfärbung erkennbar. Aufgrund verschiedener Einflussgrößen wie der Eisenoxidgehalt des Glases, der Beschichtungsprozess, die Dicke des Glases sowie der Scheibenaufbau, sind Schwankungen im Farbeindruck durchaus möglich.
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Einfachverglasung Einfach verglaste Fenster kosten unnötig viel Energie, die durch undichte Stellen und schlechte Dämmeigenschaften verloren geht. Heute ist die Verwendung einfach verglaster Fenstern beim Neubau und bei der Renovierung nach den Bauvorschriften nicht mehr erlaubt.
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Einscheiben-Sicherheits-Glas (ESG) ESG wird in einem Spezialverfahren hergestellt, ist schlagfest und hält Ballwürfen und Hammerschlägen stand. Es ist thermisch vorgespannt, was durch eine Wärmebehandlung des Glases erreicht wird. Ein ESG wird im Herstellungsverfahren gleichmäßig auf über 600 °C erhitzt und rapide durch Anblasen mit kalter Luft zügig abgekühlt (Abschrecken). Die äußeren Flächen zum Kern hin stehen bei diesem ESG unter Druckspannung, während der eigentliche Kern unter Zugspannung steht. Es ist dafür zu sorgen, dass beide Spannungen zueinander im Gleichgewicht stehen. Ansonsten wäre ein stabiler Spannungszustand nicht gewährleistet. 
Durch Zerstörung des Spannungsgleichgewichtes entsteht bei ESG ein engmaschiges Netz von kleinen, stumpfkantigen Gaskrümeln, im Vergleich zu herkömmlichen Glas, welches im Bruchfall zu scharfkantigen, dolchartigen Glassplittern zerbricht. Eine Verletzungsgefahr wird so deutlich verringert.

Das ESG hat zudem folgende positive Eigenschaften:

  • Erhöhte Biegefestigkeit von bis zu 50 N/mm im Vergleich zu 30 N/mm bei Floatglas
  • Erhöhte Stoß- und Schlagfestigkeit - nach DIN 52 337 (Pendelschlagversuch)
  • Erhöhte Temperaturwechsel-Beständigkeit von 150 K im Vergleich zu 40 K bei normalem Floatglas
  • ESG-Glas kann ebenfalls mit Ornamentgläsern geliefert werden
Es ist darauf zu achten, dass die Bohrungen und Ausschnitte bereits vor dem endgültigen Aushärten ausgeführt werden.
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Energieausweis Weder der Käufer noch der Mieter wissen im Allgemeinen über deren Energiebedarf Bescheid im Vergleich zu Autos bzw. Haushaltsgeräten. Die Europäische Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden verpflichtet sämtliche Mitgliedsstaaten zur Einführung eines Energieausweises bzw. -passes für Gebäude. In einem Feldversuch wurde zwischen November 2003 bis Ende 2004 der Energieausweis der Fa. Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) getestet. Die dena führt zusammen mit den Ministerien BMVBS und BMWi eine Kampagne durch, um den Markt auf die Einführung vorzubereiten. In diesem Zusammenhang besteht die Möglichkeit bereits zum jetzigen Zeitpunkt, freiwillig Energieausweise für Gebäude auszustellen. Dieser informiert die Verbraucher ganz objektiv und zeigt Einsparpotentiale auf. Außerdem wird ermöglicht, dass energetische Qualitäten von Häusern unkompliziert verglichen werden können. In Zukunft soll es in Immobilienanzeigen ebenso selbstverständlich sein, für Energieeffizienz zu werben, wie es bereits bei Kühlschränken und Waschmaschinen üblich ist; so das Ziel der dena.
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Energieeinsparverordnung (EnEV) Die Energieeinsparverordnung (EnEV) gehört zur Energiespar- und der Klimaschutzpolitik der Bundesregierung und trat am 1. Februar 2002 in Kraft. Sie sorgt für eine verstärkte Energieeinsparung bei Gebäuden und entlastet somit die Umwelt. Die bisherigen Anforderungen der Wärmeschutz-Verordnung und der Heizungsanlagen-Verordnung fasst sie zusammen und setzt so für die Energieeinsparung neue Standards. Im Vergleich zu heutigen Standards wird bei Neubauten der Energiebedarf um etwa 30% gesenkt. Zukünftig bildet daher der Niedrigenergiehaus-Standard nun die Regel.
Weitere Energieverbesserungen sind insbesondere bei baulichen Änderungen oder zur Heizungserneuerung vorgesehen. Als Nachweis wird ein „Energiebedarfsausweis“ eingeführt. Für Gebäudeeigentümer, Mieter sowie den Immobilienmarkt bedeutet dies eine deutlich verbesserte Transparenz. Grundlage bildet hier der gesamte Energiebedarf eines Neubaus. Dazu gehört die Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung. Es wird von den Bauherren erwartet, dass sie lediglich Maßnahmen durchführen, die sich durch eingesparte Energiekosten in absehbaren Zeiträumen wieder amortisieren. Standardisierte Berechnungen von unabhängigen Gutachten bestätigten dies. Außerdem wird den Bauherren sowie Planern freigestellt, wie sie diese Energiestandards herstellen, sei es durch bauliche, anlagentechnische Maßnahmen oder durch einen verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien.

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Extrusion Das Herstellungsverfahren für Fensterprofile und Kunststoff-Rollladenpanzer bezeichnet man als Extrusion. Hierzu wird ein Granulat aus PVC gemischt und durch Erhitzen eine zähflüssige Masse hergestellt. Anschließend wird diese Mischung unter extremen Druck durch eine Werkzeugform gepresst und nimmt nach dem Erkalten dauerhaft seine endgültige Form.
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